Einführung von Energieeffizienzlabeln für Wärmeerzeuger

Seit dem 26. Sep­tem­ber 2015 ist in der Euro­päi­schen Uni­on die soge­nann­te “Öko­de­sign-Richt­li­nie für ener­gie­ver­brau­chen­de und ener­gie­ver­brauchs­re­le­van­te Pro­duk­te (ErP)” in Kraft getre­ten. Alle Öl- und Gas-Heiz­kes­sel, Wär­me­pum­pen, Block­kraft­heiz­wer­ke und Spei­cher mit einer Leis­tung bis zu 70 KW sowie Sys­tem­kom­bi­na­tio­nen (z.B. aus Heiz­kes­sel, Spei­cher und Solar­an­la­ge) müs­sen mit einem Ener­gie­ef­fi­zi­enz­la­bel aus­ge­stat­tet wer­den.

Die Label ent­spre­chen dem von Haus­halts­ge­rä­ten bekann­ten “A bis G”-Prinzip, das es den Ver­brau­chern ganz leicht ermög­licht, auf­grund der opti­schen Kenn­zeich­nung in unter­schied­li­chen Far­ben die Ener­gie­ef­fi­zi­enz ihres Heiz­sys­tems zu erken­nen.

Händ­ler­seits dür­fen ab sofort nur noch Pro­duk­te ver­kauft wer­den, die den stren­ge­ren Anfor­de­run­gen an Effi­zi­enz, Schall­leis­tungs­pe­gel und Wär­me­schutz ent­spre­chen. Wei­te­re, aus­führ­li­che­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Inter­net­sei­te des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWI) unter www.bmwi.deEnergieeffizienzlabel Bild

Zuschüsse für altersgerechten Badumbau

Wuss­ten Sie schon, dass die KfW für den alters­ge­rech­ten Umbau Ihres Bades bis zu 4.000 € an För­der­gel­dern erteilt?

Fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen müs­sen dafür erfüllt sein:

  • Sani­tär­räu­me müs­sen min­des­tens 1,80 m x 2,20 m groß sein.
  • Vor den Sani­tär­ob­jek­ten muss eine Bewe­gungs­flä­che von 0,90 m Brei­te und 1,20 m Tie­fe vor­han­den sein.
  • Der Abstand zwi­schen den Sani­tär­ob­jek­ten und der seit­li­chen Wand muss min­des­tens 0,25 m betra­gen.
  • Dusch­plät­ze müs­sen boden­gleich aus­ge­führt wer­den und mit rutsch­fes­ten oder rutsch­hem­men­den Boden­be­lä­gen ver­se­hen sein.
  • Über­gän­ge soll­ten vor­zugs­wei­se als geneig­te Flä­che aus­ge­bil­det sein.
  • Wasch­be­cken müs­sen min­des­tens 0,48 m tief sein und in der Höhe ent­spre­chend dem Bedarf der Nut­zer mon­tiert sein. Es muss Knie­raum zur Nut­zung im Sit­zen frei­ge­hal­ten wer­den.
  • WCs müs­sen in ihrer Sitz­hö­he ent­spre­chend dem Bedarf der Nut­zer ange­bracht wer­den oder in der Höhe fle­xi­bel mon­tier­bar sein.
  • Bade­wan­nen müs­sen eine Ein­stiegs­hö­he von maxi­mal 0,50 m auf­wei­sen oder einen seit­li­chen Tür­ein­stieg haben bzw. mit mobi­len Lift­sys­te­men unter­fahr­bar sein.

Wir bera­ten Sie ger­ne in allen Fra­gen zur bar­rie­re­frei­en Umge­stal­tung Ihrer Bad­räu­me.

Natürliche Wärme mit Sockelheizleisten

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Sockel­heiz­leis­ten sind eine idea­le Alter­na­ti­ve zur Nach­rüs­tung in Räu­men, in denen die Mon­ta­ge eines her­kömm­li­chen Heiz­kör­pers aus Platz­grün­den nicht mög­lich ist.

Gegen­über her­kömm­li­chen Hei­zungs­ar­ten haben sie den Vor­teil, dass alle Raum­umschließungsflächen (Wän­de, Decken und Böden) gleich­mä­ßig erwärmt wer­den. Hier­durch wird der Bil­dung von Schim­mel­pilz ent­ge­gen gewirkt. Auch nied­ri­ge­re Raum­tem­pe­ra­tu­ren wer­den schon als ange­nehm emp­fun­den.

Wei­te­re Vor­tei­le: gerin­ge Mikro­staub­be­las­tung, schnel­le Regel­bar­keit mit Heiz­kreis­ver­tei­ler-Sys­tem, Ener­gie-Ein­spa­rung gegen­über Radia­to­ren­hei­zun­gen, gerin­ge Was­ser­men­ge in den Heiz­ele­men­ten, gleich­mä­ßi­ge Raum­tem­pe­ra­tur.

Sockel­heiz­leis­ten sind in unter­schied­lichs­ten Farb­va­ri­an­ten erhält­lich. Für eine Bera­tung ste­hen wir Ihnen ger­ne zur Ver­fü­gung.

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Freiraum in Ihrer Dusche

Eine Inno­va­ti­on für alle, die sich an der Pfle­ge und oft­mals unkom­for­ta­blen Bedien­wei­se  ihres Arma­tu­ren­he­bels stö­ren: Das Auf­putz-Ther­mo­stat Ecostat Select von hans­gro­he zeigt sich nicht nur in form­voll­ende­tem Design, son­dern bie­tet auch eine Men­ge wei­te­rer Vor­tei­le:

  • Wunsch­tem­pe­ra­tur und Was­ser­men­ge indi­vi­du­ell ein­stell­bar
  • gro­ße Abla­ge­flä­che für Duschu­ten­si­li­en
  • iso­lier­ter Kor­pus, der vor Ver­bren­nun­gen schützt
  • glat­te, unemp­find­li­che, leicht zu rei­ni­gen­de Ober­flä­chen
  • ein­fach ver­ständ­li­che Sym­bo­le und hand­li­che Bedien­ele­men­te

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Vorteile von Trinkwasserfiltern

TopSelect_Filter_TSRD25Mit dem Ein­bau eines Trink­was­ser­fil­ters kann die Qua­li­tät Ihres Lei­tungs­was­sers spür­bar ver­bes­sert wer­den. Zwar hat unser deut­sches Trink­was­ser eine hohe Qua­li­tät wenn es das Was­ser­werk ver­lässt. Auf der kilo­me­ter­wei­ten Stre­cke zu Ihrem Haus  kann es  aber zu Ver­un­rei­ni­gun­gen durch Schwer­me­tal­le, Rost (von älte­ren Lei­tungs­roh­ren), Chlor, Medi­ka­men­ten­rück­stän­den etc. kom­men, die nicht wirk­lich kon­trol­lier­bar sind.

Wir emp­feh­len allen unse­ren Kun­den den Ein­bau eines Trink­was­ser­fil­ters im eige­nen Haus!

Posi­ti­ve Effek­te:

• mehr Gesund­heit durch Reduk­ti­on von Schad­stof­fen und Bak­te­ri­en

• mehr Geschmack – der Kauf von Mine­ral- oder Tafel­was­ser wird über­flüs­sig, da Ihr Lei­tungs­was­ser in Qua­li­tät und Geschmack mit han­dels­üb­li­chem Was­ser mit­hal­ten kann.

Ein wei­te­rer Vor­teil des  von uns ange­bo­te­nen Top Select-Trink­was­ser­fil­ters ist der inte­grier­te Druck­min­de­rer, der gewähr­leis­tet, dass Ihre Haus­halts­ge­rä­te nicht durch über­höh­ten Was­ser­druck aus der Lei­tung beschä­digt wer­den.

Die Rei­ni­gung erfolgt ganz ein­fach, indem der Fil­ter regel­mä­ßig zur Rück­spü­lung auf­ge­dreht wird und Schmutz­par­ti­kel mit einem dar­un­ter ste­hen­den Eimer auf­ge­fan­gen und abge­lei­tet wer­den.

Frischer Wind für Ihre Bäder

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Der Früh­ling ist die Zeit, in der man Lust auf Ver­än­de­run­gen hat.

Für alle, die ihre Bäder mit neu­en Arma­tu­ren auf­pep­pen möch­ten, bie­ten wir inter­es­san­te  Arma­tu­ren­pa­ke­te zum Son­der­preis an. Auch Lieb­ha­ber des etwas aus­ge­fal­le­ne­ren Geschmacks wer­den sicher im umfang­rei­chen Ange­bot unse­res Part­ners hans­gro­he fün­dig wer­den.

Oder besu­chen Sie uns doch ein­fach mal in unse­rer Aus­stel­lung. Wir ste­hen Ihnen ger­ne für ein Bera­tungs­ge­spräch zur Ver­fü­gung.

Armaturen Ausstellung

EnEV2014 – Alt-Heizungen müssen raus

Am 16. Okto­ber 2013 hat die Bun­des­re­gie­rung die novel­lier­te Ener­gie­spar­ver­ord­nung (EnEV) ver­ab­schie­det. Die Ände­run­gen betref­fen auch ver­al­te­te Hei­zungs­an­la­gen. Öl- und Gas­heiz­kes­sel, die vor dem 1. Janu­ar 1985 ein­ge­baut wur­den, müs­sen bis zum Jahr 2015 aus­ge­tauscht wer­den.

Bis­lang galt die Aus­tausch­pflicht für Eigen­tü­mer von Öl- und Gas-Hei­zungs­an­la­gen, die vor dem 1. Okto­ber 1978 ein­ge­baut wur­den. Jetzt sind auch Anla­gen betrof­fen, die im Jahr 2015 30 Jah­re alt sind.

Unver­än­dert gel­ten aller­dings wei­ter­hin fol­gen­de Aus­nah­men:

Nicht betrof­fen sind Brenn­wert­kes­sel und Nie­der­tem­pe­ra­tur­heiz­kes­sel.

Auch Haus­ei­gen­tü­mer, die seit min­des­tens Febru­ar 2002 in Häu­sern mit nicht mehr als zwei Wohn­ein­hei­ten woh­nen, sind von der neu­en Aus­tausch­pflicht ihrer Anla­gen aus­ge­nom­men.

Änderung der Trinkwasserverordnung beim Befüllen von Heizungsanlagen

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Die bis­her mög­li­che Hei­zungs­be­fül­lung über einen kurz­zei­ti­gen Anschluss („Schlauch“) ist seit August 2011 nicht mehr zuläs­sig.

Aktu­ell gilt nur noch DIN EN 1717, der zufol­ge stets sicher­zu­stel­len ist, dass  kein Hei­zungs­was­ser in das Trink­was­ser­sys­tem gelan­gen darf. Eine norm­ge­rech­te Hei­zungs-Befül­lung muss immer über eine eigen­si­che­re Instal­la­ti­on sowie einen Sys­tem­tren­ner erfol­gen.

Wir emp­feh­len Ihnen den Ein­bau einer Hei­zungs­be­füll­sta­ti­on.

  • Auto­ma­ti­sches Be- und Nach­fül­len
  • Kon­stan­ter Betriebs­druck über Druck­min­de­rer
  • Norm­ge­rech­te Absi­che­rung des Trink­was­ser­net­zes, auch bei kon­di­tio­nier­tem Hei­zungs­was­ser mit Rohr­tren­ner Typ BA nach DIN EN 1717
  • Kein Rück­flie­ßen von Hei­zungs­was­ser in das Trink­was­ser
  • Abwas­ser­an­schluss
  • Zeit- und Kos­ten­er­spar­nis beim Befül­len und Ent­lüf­ten des Hei­zungs­sys­tems
  • Ver­min­der­ter Sauer­stoff­ein­trag
  • Rück­spü­len des HEIFI-TOP mit Frisch­was­ser
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